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By Dr. Otto Lange

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Ztg. 1911, 46 die Poren durch 2 maliges Polieren gedeckt, dann wird mit Bimssteinpulver bestreut und unter Zusatz von etwas Terpentinöl abgeschliffen. -Ztg. 1910, 178 durch Lösen von 100 g lichtem Körnerlack, 20 g Drachenblut und 3 g Sandarak in 11 90proz. Alkohol. Der dekantierten, klaren Lacklösung wird ein Gemenge von 30 g Schlemmkreide und 300 g rotem Ocker oder Englischrot zugesetzt. Einen schwarzen Mattlack erhält man aus 140 g braunem Schellack, den man mit 70 g dickem Terpentin verschmilzt, worauf man in der Wärme 70 g schwarz gebrannte Buchdruckerseife einrührt.

Vber Palisander- und Eschenholz und ihre Herrichtung siehe D. ·Ztg. 1910, 895. Zur Behandlung von Satinnußbaumholz empfiehlt es sich, nicht mit Öl zu schleifen, sondern mit weißer Politur zu tränken und diese Grundierung matt zu bürsten, da das Öl leicht Flecke erzeugt und der feine gelblichgraue Holzton verloren geht. Espen- und Pappelholz wird nach dem Beizen leicht geölt, mit Politur getränkt, mit Glaspapier abgeschliffen und poliert oder man imprägniert die Hölzer nach dem Beizen mit einer Mischung aus 1 Tl.

6 beschrieben. Eine Bohnermlll:lse erhält man ferner nach D. R. P. 828 212 aus 1 Tl. Bienenwachs, 4 Tl. Ceresin und 20 TI. Tetralin. Ein billiges Fußbodenglanzmittel erhält man nach C. Puscher, D. -Ztg. 1878, 866 durch Verkochen von 1 Tl. gelber Kernseife und 3 Tl. japanischem Wachs mit 21 Tl. 'asser. Nach dem Erkalten ist die homogene, salbenartige Masse direkt verwendbar. Ein Fußbodenglanzwachs wird nach D. R. P. 14685 hergestellt durch Verschmelzen von 1 kg Paraffin, 25 g gelbem Palmöl und 5 g Nitrobenzol.

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