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By Norman L. R. Franks, Frank W. Bailey, Russell Guest

Above the strains: a whole checklist of the Fighter Aces of the German Air provider, Naval Air carrier and Flanders Marine Corps 1914-1918

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Wie ein riesiges Gespenst. So nahe, daß wir seine Ventilationsmaschine, ja sogar englische Kommandoworte hörten. Uns blieb die Spucke weg. Die Hauptgefahr war nun vorüber, also blieb ich oben und tauchte nicht. Offenbar hatte der Zerstörer unter der Küste auf der Lauer gelegen, uns vielleicht kurz im Scheinwerferlicht gesehen, Sicherlich aber unsere Motoren gehört und hatte uns dann im Rammangriff 50 verfehlt. Jetzt hob er sich klar gegen die Straße ab, so daß wir ihn gut sehen konnten, wie er suchend umherraste.

Gleichzeitig legt sich der Kasten schwer nach Backbord über, Wassermassen stürzen über uns in den Turm, und nur langsam richtet er sich wieder auf. Und dazwischen hinein hört man um uns herum das Krachen der Wasserbomben. Das eben torpedierte Schiff muß im Sinken auf uns gefallen fein, ist mein erster Gedanke. Da ein so schnelles Sinken eigentlich selten vorkommt, muß der Dampfer durch Granatlöcher schon viel Wasser gesogen haben. Das Licht geht wieder an. Die Pumpen werden angestellt. Der Zeiger des Tiefenmanometers wandert unablässig tiefer.

Und dann war der Empfang ganz afrikanisch herzlich. Als der DingiGast wieder an Bord kam, wischte er sich dauernd beide Backen. Ich fragte ihn, was er habe. Da erzählte er, daß sie ihn an Land abgeküßt hätten, nicht nur einmal, sondern alle der Reihe nach. Das Ausladen unserer Ladung war schwierig, da nur unser Dingi, keine Brücke zur Verfügung stand. Da im 39 nahen Solum drei englische Kreuzer liegen sollten, öffneten wir zur Zeit nur immer ein Luk, um möglichst tauchklar zu bleiben. Oben auf dem Berge neben der Einfahrt wurde ein Araberposten aufgestellt, der mit bloßem Auge das Auslaufen der Kreuzer aus Solum hätte sehen können.

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